Schlagwort-Archive: Geld

Ich habe es mir genau durchgerechnet: Wenn der Monat fünf Tage hätte, käme ich mit meinem Geld gut hin.

Ich habe es mir genau durchgerechnet: Wenn der Monat fünf Tage hätte, käme ich mit meinem Geld gut hin.

Ich habe es mir genau durchgerechnet: Wenn der Monat fünf Tage hätte, käme ich mit meinem Geld gut hin.

Arbeite, als ob du das Geld nicht brauchen würdest. Tanze, als ob dir niemand zusehen würde, und liebe

Arbeite, als ob du das Geld nicht brauchen würdest. Tanze, als ob dir niemand zusehen würde, und liebe, als ob du nie zuvor verletzt worden wärst. Mark Twain

Arbeite, als ob du das Geld nicht brauchen würdest. Tanze, als ob dir niemand zusehen würde, und liebe, als ob du nie zuvor verletzt worden wärst.
Mark Twain

Arbeite, als ob du das Geld nicht brauchen würdest. Tanze, als ob dir niemand zusehen würde, und liebe, als ob du nie zuvor verletzt worden wärst.

(Mark Twain)

Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld ließe sich alles erreichen

Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld ließe sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.  Aristoteles Onassis

Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld ließe sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.

(Aristoteles Onassis)

Wer nachhaltige Zukunftsvorsorge betreiben will, muss umdenken.

Wer nachhaltige Zukunftsvorsorge betreiben will, muss umdenken. Gesundheit zählt mehr als Geld. Sicherheit wird wichtiger als Freiheit. Und die Familie wird zur besten Lebensversicherung. Ihre Rendite heißt Lebenserfüllung. Der Familienzusammenhalt trägt in Zukunft mehr zur Gewinnmaximierung des Lebens bei als das Sparbuch und die Geldanlage.

( Zukunftsforscher Horst Opaschowski im Interview in der Wirtschafts Woche auf die Frage: „Lohnt es sich angesichts negativer Realzinsen überhaupt noch, zu sparen? Was sind neben Sparen und Geldanlage alternative Formen der Daseinsvorsorge?“)

Für mich macht Geld einen Mann nicht attraktiver

Für mich macht Geld einen Mann nicht attraktiver. Erotik beginnt und endet bei mir im Kopf. Erst, wenn mich der Geist des anderen fasziniert, möchte ich auch seinen Körper „besitzen“.

(Damaris Wieser)