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Ein kleiner Vogel erfror im Winter während des Fluges und fiel zur Erde.

Ein kleiner Vogel erfror im Winter während des Fluges und fiel zur Erde. Eine Kuh kam vorbei und ließ ihren Fladen auf ihn fallen. Der warme Dung taute den kleinen Kerl wieder auf und er fing vor Freude an zu zwitschern. Das hörte die Katze, grub ihn aus und verspeiste ihn. MERKE: Nicht jeder der dich bescheißt ist dein Feind. Nicht jeder der dich aus der Scheiße holt ist dein Freund. Und wenn du tief drin steckst... halt einfach den Schnabel!

Ein kleiner Vogel erfror im Winter während des Fluges und fiel zur Erde. Eine Kuh kam vorbei und ließ ihren Fladen auf ihn fallen. Der warme Dung taute den kleinen Kerl wieder auf und er fing vor Freude an zu zwitschern. Das hörte die Katze, grub ihn aus und verspeiste ihn. MERKE: Nicht jeder der dich bescheißt ist dein Feind. Nicht jeder der dich aus der Scheiße holt ist dein Freund. Und wenn du tief drin steckst… halt einfach den Schnabel!

Ein kleiner Vogel erfror im Winter während des Fluges und fiel zur Erde. Eine Kuh kam vorbei und ließ ihren Fladen auf ihn fallen. Der warme Dung taute den kleinen Kerl wieder auf und er fing vor Freude an zu zwitschern. Das hörte die Katze, grub ihn aus und verspeiste ihn.

MERKE: Nicht jeder der dich bescheißt ist dein Feind. Nicht jeder der dich aus der Scheiße holt ist dein Freund. Und wenn du tief drin steckst… halt einfach den Schnabel!

Ostern – Ferdinand von Saar

Ja, der Winter ging zur Neige,
holder Frühling kommt herbei,
Lieblich schwanken Birkenzweige,
und es glänzt das rote Ei.

Schimmernd wehn die Kirchenfahnen
bei der Glocken Feierklang,
und auf oft betretnen Bahnen
nimmt der Umzug seinen Gang.

Nach dem dumpfen Grabchorale
tönt das Auferstehungslied,
und empor im Himmelsstrahle
schwebt er, der am Kreuz verschied.

So zum schönsten der Symbole
wird das frohe Osterfest,
daß der Mensch sich Glauben hole,
wenn ihn Mut und Kraft verläßt.

Jedes Herz, das Leid getroffen,
fühlt von Anfang sich durchweht,
daß sein Sehnen und sein Hoffen
immer wieder aufersteht.

(Ferdinand von Saar)

O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter!

O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter!
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit, nein, auch im Winter, wenn es schneit.

O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter!
O Tannenbaum, o Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen.

Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit ein Baum von Dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, o Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen!

O Tannenbaum, o Tannenbaum, dein Kleid will mich was lehren:
Die Hoffnung und Beständigkeit gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum, dein Kleid will mich was lehren.

(Ernst Anschütz)

Die Weihnachtsgeschichte

Die WeihnachtsgeschichteEs begab sich aber zur der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Und als die Engel von ihnen in den Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in einer Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

LUKAS 2,1 – 20

Bildquellenangabe: Thommy Weiss / pixelio.de