Archiv der Kategorie: Zitate

Ich bin müde, Boss. Müde immer unterwegs zu sein, einsam und verlassen. | The Green Mile

Ich bin müde, Boss. Müde immer unterwegs zu sein, einsam und verlassen. Müde niemals einen Freund zu haben, der mir sagt, wohin wir gehen, woher wir kommen und warum. Am meisten müde bin ich, Menschen zu sehen, die hässlich zueinander sind. Der Schmerz auf der Welt und das viele Leid, das macht mich sehr müde. Es gibt zuviel davon. Es ist als wären in meinem Kopf lauter Glasscherben.

Ich bin müde, Boss. Müde immer unterwegs zu sein, einsam und verlassen. Müde niemals einen Freund zu haben, der mir sagt, wohin wir gehen, woher wir kommen und warum. Am meisten müde bin ich, Menschen zu sehen, die hässlich zueinander sind. Der Schmerz auf der Welt und das viele Leid, das macht mich sehr müde. Es gibt zuviel davon. Es ist als wären in meinem Kopf lauter Glasscherben.

(John Coffey in The Green Mile)

Niemand ist eine Insel | Wem die Stunde schlägt

„Niemand ist eine Insel, in sich ganz; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Festlandes. Wenn eine Scholle ins Meer gespült wird, wird Europa weniger, genauso als wenn’s eine Landzunge wäre, oder ein Landgut deines Freundes oder dein eigenes. Jedes Menschen Tod ist mein Verlust, denn ich bin Teil der Menschheit; und darum verlange nie zu wissen, wem die Stunde schlägt; sie schlägt dir selbst.“ (John Donne, Meditation XVII)

„Niemand ist eine Insel, in sich ganz; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Festlandes. Wenn eine Scholle ins Meer gespült wird, wird Europa weniger, genauso als wenn’s eine Landzunge wäre, oder ein Landgut deines Freundes oder dein eigenes. Jedes Menschen Tod ist mein Verlust, denn ich bin Teil der Menschheit; und darum verlange nie zu wissen, wem die Stunde schlägt; sie schlägt dir selbst.“ (John Donne, Meditation XVII)

Zwei Wendungen aus dem Werk John Donnes fanden Eingang in die Populärkultur, nämlich das sprichwörtliche „Niemand ist eine Insel“, das Thomas Merton und Johannes Mario Simmel als Buchtitel wählten, und „Wem die Stunde schlägt“ als Titel eines Romans von Ernest Hemingway. Beide stammen aus demselben Absatz in Meditation XVII:

Die zwei wichtigsten Tage im Leben sind der Tag an dem du geboren wurdest

Die zwei wichtigsten Tage im Leben sind der Tag an dem du geboren wurdest, und der an dem Du herausfindest warum.
 
(Mark Twain)
Die zwei wichtigsten Tage im Leben sind der Tag an dem du geboren wurdest, und der an dem Du herausfindest warum.

Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler.

Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler. Nur wer die Hände in den Schoss legt, macht gar keine Fehler. (Alfred Krupp)
Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler. Nur wer die Hände in den Schoss legt, macht gar keine Fehler. (Alfred Krupp)

Alles was du brauchst ist Glauben. Vertrauen. Und ein bißchen Feenstaub.

Alles was du brauchst ist Glauben. Vertrauen. Und ein bißchen Feenstaub.  (Peter Pan, James Matthew Barrie)

Alles was du brauchst ist Glauben. Vertrauen. Und ein bißchen Feenstaub.
(Peter Pan, James Matthew Barrie)