Archiv der Kategorie: Zitate

Ich-Kalender 2020: Für mehr Seibstliebe, Achtsamkeit, Gelassenheit, Wertschätzung

Ich-Kalender 2020: Für mehr Seibstliebe, Achtsamkeit, Gelassenheit, Wertschätzung

Ich-Kalender 2020: Für mehr Seibstliebe, Achtsamkeit, Gelassenheit, Wertschätzung

Ein wunderbarer kleiner Kalender mit aufbauenden, poetischen und lebensnahen Zitaten für jede Woche. Seit gut zu Dir selbst und nimmt Dich wichtig, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, so lautet seine Botschaft, die mit einer Mischung aus Augenzwinkern, Humor und Weisheit vermittelt wird. Kombiniert mit den schönen Bildern und der künstlerischen Gestaltung ist der Ich-Kalender ein attraktiver Hingucker für Wand und Schreibtisch, ein Mutmacher, Impulsgeber und ein tolles Geschenk.

Ich-Kalender 2020: Für mehr Seibstliebe, Achtsamkeit, Gelassenheit, Wertschätzung

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. (Albert Einstein)

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. (Albert Einstein)

Es kämpft jeder seine Schlacht allein. (Friedrich von Schiller)

Es kämpft jeder seine Schlacht allein. (Friedrich von Schiller)

Es kämpft jeder seine Schlacht allein. (Friedrich von Schiller)

Ich bin müde, Boss. Müde immer unterwegs zu sein, einsam und verlassen. | The Green Mile

Ich bin müde, Boss. Müde immer unterwegs zu sein, einsam und verlassen. Müde niemals einen Freund zu haben, der mir sagt, wohin wir gehen, woher wir kommen und warum. Am meisten müde bin ich, Menschen zu sehen, die hässlich zueinander sind. Der Schmerz auf der Welt und das viele Leid, das macht mich sehr müde. Es gibt zuviel davon. Es ist als wären in meinem Kopf lauter Glasscherben.

Ich bin müde, Boss. Müde immer unterwegs zu sein, einsam und verlassen. Müde niemals einen Freund zu haben, der mir sagt, wohin wir gehen, woher wir kommen und warum. Am meisten müde bin ich, Menschen zu sehen, die hässlich zueinander sind. Der Schmerz auf der Welt und das viele Leid, das macht mich sehr müde. Es gibt zuviel davon. Es ist als wären in meinem Kopf lauter Glasscherben.

(John Coffey in The Green Mile)

Niemand ist eine Insel | Wem die Stunde schlägt

„Niemand ist eine Insel, in sich ganz; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Festlandes. Wenn eine Scholle ins Meer gespült wird, wird Europa weniger, genauso als wenn’s eine Landzunge wäre, oder ein Landgut deines Freundes oder dein eigenes. Jedes Menschen Tod ist mein Verlust, denn ich bin Teil der Menschheit; und darum verlange nie zu wissen, wem die Stunde schlägt; sie schlägt dir selbst.“ (John Donne, Meditation XVII)

„Niemand ist eine Insel, in sich ganz; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Festlandes. Wenn eine Scholle ins Meer gespült wird, wird Europa weniger, genauso als wenn’s eine Landzunge wäre, oder ein Landgut deines Freundes oder dein eigenes. Jedes Menschen Tod ist mein Verlust, denn ich bin Teil der Menschheit; und darum verlange nie zu wissen, wem die Stunde schlägt; sie schlägt dir selbst.“ (John Donne, Meditation XVII)

Zwei Wendungen aus dem Werk John Donnes fanden Eingang in die Populärkultur, nämlich das sprichwörtliche „Niemand ist eine Insel“, das Thomas Merton und Johannes Mario Simmel als Buchtitel wählten, und „Wem die Stunde schlägt“ als Titel eines Romans von Ernest Hemingway. Beide stammen aus demselben Absatz in Meditation XVII: